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  • Glossar

    Begriffserklärungen – ein Service von Der Berg Ruft und Boarderline Berlin. Hier werden sämtliche Begriffe aus dem Wintersport  zusammengefasst.

    Willst du wissen, welche Ski am besten zu dir passen? Oder worauf man beim Tourengehen achten muss? Wintersportneulinge bekommen kompetente Beratung von unseren Experten vor Ort.

    ABS-System: Synonym für einen Lawinenairbag zur Selbstrettung. Wir führen Produkte diverser Anbieter und beraten Sie gerne.

    Allroundcarver: Einfach zu beherrschender Ski für den geübten Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Fahrer.

    Atmungsaktivität: Dieser Wert gibt an, wie viel Wasserdampf (in Gramm pro 24 Stunden) durch einen Quadratmeter Stoff verdunstet. (g/m²/24h).

    Backcountry: Disziplin im Schneesport, bei der abseits der Pisten gefahren wird.

    Boa-System: Schnell-Schnürsystem, bestehend aus einem Stahl-Schnürband, Nylon-Führungen und einem mechanischen Rädchen, welches ein bequemes und schnelles Schließen des Schuhs ermöglicht.

    Bootfitting: Anpassung von Snowboard-, Ski- und Langlaufschuhen an die individuelle Fußform.

    Camber: klassische, positive Vorspannung bei einem Snowboard/Ski, Kontaktpunkte zum Untergrund sind nur an Nose und Tail (im entlasteten Zustand).

    Custom-Shell: Durch Wärme verformbare Außenschale bei Alpin-Skischuhen.

    Directional (-Shape): Nose und Tail sind gleich breit, jedoch ist die meist Nose länger und höher sowie die Inserts nach hinten versetzt (Setback). Boards dieser Bauart haben eine eindeutige Fahrtrichtung.

    Extrudierter Belag: Polyethylengranulat wird verflüssigt, durch eine breite Düse auf die gewünschte Breite und Dicke gebracht und anschließend auf dem Board verklebt.

    Fangriemen/Leash: Vorrichtung (meist reißfestes Band), die am Schneesportgerät befestigt wird um den Verlust des Sportartikels bei einem Sturz zu verhindern.

    Flex (Skischuh): gibt die Steifigkeit des Schaftes nach vorne an. Je höher der Wert desto steifer der Schuh.

    Gesinterter Belag: Polyethylenpulver wird verflüssigt und zu einem zylindrischen Block zusammengepresst. Der von diesem Block abgeschälte Belag ist sehr abriebfest, hat eine hohe Gleitfähigkeit und nimmt Heißwachs sehr gut auf.

    Goggles: Schneesportbrille.

    Goofy: Wer “Goofy fährt” hat den rechten Fuß auf dem Snowboard in Fahrtrichtung vorn.

    Graphitbelag: Polyethylenbelag mit einem Rußanteil von 15 Prozent. Dieser Anteil macht diesen Belag leitfähig und verhindert dadurch eine statische Aufladung. So kann kein Schmutz angezogen werden, der die Gleitfähigkeit vermindert.

    Harscheisen: Beschläge aus Metall, die beim Aufstieg des Tourengehens den notwendigen Halt bei vereistem Schnee und/oder steilen Steigungen bieten.

    Hikingschuhe: Geeignet für Wanderungen im Mittelgebirge auf befestigten Wegen, Spaziergänge, Familienausflüge, zum Fahrradfahren oder einfach den abwechslungsreichen Alltag.

    IAS: Diese Abkürzung steht für den Internationalen Arbeitskreis Sicherheit beim Skilauf. Wenn Sie bei Der Berg Ruft einen Ski mieten, ist die IAS-Sicherheitseinstellung der Bindung immer im Mietpreis enthalten.

    Inlineskates: Eine Variante des Rollschuhs, bei der die Rollen in einer Reihe angeordnet sind.

    Kantentuning: Beim Kantentuning wird am Ski oder am Snowboard der überstehende Grat entfernt.

    Lawinensonde: Aluminium-, Titan- oder Carbonstab, bestehend aus mehreren Segmenten mit Maßeinheit zur Feinortung von Lawinenverschütteten.

    LVS: Elektronisches Lawinenverschüttetensuchgerät.

    Racecarver: Rennsportorientierter Slalom oder Riesenslalom Ski.

    Regular: Der linke Fuß steht auf dem Snowboard in Fahrtrichtung vorn.

    Rocker: negative Vorspannung, die Auflagefläche befindet sich zwischen den Bindungen, Nose und Tail schweben in der Luft (im entlasteten Zustand).

    Rollski: Holm mit zwei Rädern. Sportgerät für das Langlauftraining im Sommer.

    Skibremse: zwei Hebel die bei geschlossener Ski-Bindung seitlich am Ski anliegen und beim Auslösen der Bindung ausgeklappt werden um das Gleiten des Skis zu verringern.

    Splitboard: Ein in der Länge teilbares Snowboard, wodurch es zum Tourenski mit Tourenbindung für den Aufstieg umfunktioniert werden kann.

    Steinstrukturschliff: Beim Schleifen kann beim jeweiligen Wintersportgerät mittels eines Schleifsteins die gewünschte Struktur in den Belag eingeschliffen werden.

    Tourenfell: Steigfelle, die an den Tourenski befestigt werden und beim Aufstieg das Abrutschen nach hinten verhindern, jedoch das Vorwärtsgleiten ermöglicht.

    Topcarver: Sehr hochwertiger Carving Ski.

    Trailrunning Schuhe: Eignen sich zum Laufen abseits asphaltierter Straßen und Wege.

    Trekkingschuhe: Vor allem geeignet für ausgedehnte Trekkingtouren, moderate Wanderungen in alpinem Gelände, leichte Hüttenanstiege und anspruchsvolle Tagestouren.

    Twin-Shape: Nose und Tail des Snowboards sind gleich breit und gleich lang, die Inserts sind symmetrisch zur Boardquerachse, somit hat das Board die gleichen Fahreigenschaften sowohl beim Vor- als auch beim Rückwärtsfahren.

    Wakeboard: Wassersportgerät. Auf dem Board steht man seitlich mit Bindungen, die am Brett fixiert sind. Man wird entweder von einem Boot oder einem Lift über das Wasser gezogen.

    Wakeskate: Ein Wakeboard, dass ohne Bindungen genutzt wird.

    Wassersäule: Symbolisiert den Wasserdruck, den ein Material aushält, bevor Wasser durchdringt. Die Angabe der Wasserdichtigkeit von Materialien erfolgt üblicherweise in mm (Millimeter Wassersäule).

    Z-Wert: Auslösewert der Skibindung, abzulesen auf Vorder- und Hinterbacken. Dieser wird im Rahmen der IAS-Einstellung durch Alter, Gewicht, Fahrkönnen, Sohlenlänge und Bindungstyp bestimmt und sollte jedes Jahr geprüft werden.

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